Nach dem gestrigen gemütlichen Abendbummel und einer guten Nacht im netten Hotel stehen für heute mit Jackson Square, Bourbon Street, Uferpromenade, 1st Cemetary, Fahrt mit dem Street-Car etc. die üblichen Touristenattraktionen auf dem Programm. Es gibt an allen Ecken Musik in verschiedenen Stilrichtungen, viele tolle Bars (nicht alle ganz kindgerecht 😉 ) und Restaurants sowie tolle Häuser mit noch schöneren Balkonen. Das French Quarter ist auf alle Fälle einen Besuch wert. Das viele Herumlaufen machte uns hungrig und wir gönnen uns bei ACME Oyster House ein Dutzend gegrillte Austern – extrem lecker, das schmeckte nach mehr. Deshalb haben wir uns spontan für das Abendessen auch wieder für ein Seafood Restaurant, diesmal das Deanie’s, entschieden. Wir hatten die Combo Platte mit broiled Shrimps, Catfish und Austern. Auch sehr gut, wenngleich die Austern beim Mittagessen deutlich besser waren.

 

Mardi Gras

Abgesehen vom Stadtbild ist New Orleans natürlich vor allem für Mardi Gras bekannt. Leider (oder Gott sei Dank) waren wir nicht zu dieser Zeit in New Orleans, aber wir konnten einen kleinen Eindruck im Museum Presbytere erhaschen. Dieses Museum befindet sich direkt neben der St Louis Kathedrale und widmet sich im Erdgeschoss dem Hurrikan Katrina und im Obergeschoss dem Mardi Gras. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es noch ein weit größeres (und teureres) Museum gibt, das sich nur mit Mardi Gras beschäftigt.

Voodoo Museum

New Orleans ist ein Schmelztiegel der Kulturen und war eine Hochburg des Sklavenhandels aus Westafrika. So verwundert es nicht, dass es im French Quarter ein Voodoo Museum gibt. Der Eintritt ist leider relativ teuer für das kleine Museum, aber irgendwie ist es trotzdem cool. Im Shop kann man allerlei Mittelchen für alle Lebenslagen wie Liebeskummer und zur Behandlung von Krankheiten erstehen. Sollte einen der Nachbar ärgern, findet sich sicher auch hierfür etwas…

1st Cemetary

Nach dem French Quarter ging es weiter zum 1st Cemetary von New Orleans. Hier liegen die Toten nicht in der Erde sondern werden wegen der vielen Hochwasser in kleinen Häuschen bestattet. Der Friedhof ist auch heute noch aktiv und so sieht man Gräber aus dem 19 Jahrhundert neben aktuellen…

New Orleans, definitiv eine Reise wert!


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