Good Bye Columbus mit Kooza, diesmal für uns alle…

Ja, nun heißt es endgültig Abschied nehmen für uns alle. Das vergangene Wochenende war unser letztes in Columbus, Ohio. Bei aller Vorfreude auf Deutschland waren wir doch ein wenig traurig Columbus zu verlassen. Zur Ablenkung haben wir uns den letzten Tag mit einem Besuch bei der Show Kooza von Cirque de Soleil versüßt.

wpid-img1433713413846.jpg

wpid-ohio.jpg

Ein toller Schlusspunkt für drei tolle Jahre und unseren Abschiedsmarathon… Es war schön, von so vielen Menschen verabschiedet zu werden, aber es ist auch ganz schön anstrengend. Andererseit waren wir teilweise auch selbst schuld, waren wir auf unsere letzten Tage doch noch in dem ein oder anderen Laden, um die letzten Andenken an Ohio zu erstehen. So z.B. dieses Bild, so etwas hatten wir die ganze Zeit gesucht, aber es ist natürlich klar, dass man es erst findet, wenn der Container schon weg ist. Egal, wir haben es trotzdem gekauft und die Post freute sich über eine fette Gebühr 😉

Uns hat zwar nicht alles gefallen, aber es war eine super tolle Zeit in USA und deshalb God bless the USA. Das Titelbild ist übrigens von Fantasy of Lights das in der Vorweihnachtszeit in der Nähe von Columbus stattfindet.

Let’s go Jackets – good bye Columbus

On special request, I updated this posting with an english translation…
The title has it, it’s time to say good bye Columbus. I am back in good old Germany and the great experience of beeing an expat is over. Along with this also the opportunity to watch the Columbus Blue Jackets live in the arena. Having that sad, I was very excited that my company invited me to the Tower for a game against the Pittsburgh Penguis as a farewell. The penguins are the better team and higher up in the ranking, so I was concerned that I have to fly back to Germany with the memory of CBJ losing. But after a slow start CBJ turned the game and won 5:3. The atmosphere in the arena was awesome (very loud) and our Tommy Expat was happy.

The question remaining is, what will happen to the blog. Well, I still have so many ideas I always wanted to write about, I will just continue. And if I run out of ideas, then I probably just change the title of the blog 😉

 

Der Titel sagt es, es ist Zeit good bye Columbus zu sagen. Seit kurzem bin ich wieder in good old Germany und meine tolle Zeit als Expat leider ist vorbei. Und damit auch die Möglichkeit die Spiele der Columbus Blue Jackets live in der Arena anzuschauen. Um so mehr hat es mich gefreut, dass mich meine Firma als Farewell in den Tower (Loge) zu einem Spiel gegen die Pittsburgh Penguins eingeladen hat. Pittsburgh steht in der Tabelle deutlich weiter vorne und ich hatte schon Befürchtungen, dass CBJ verliert und ich mit einer Niederlage nach Hause fliegen muss. Aber nach anfänglichem Rückstand kam Columbus in Fahrt und gewann mit 5:3 🙂 Die Stimmung war entsprechend und Tommy Expat war glücklich.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wie geht es mit dem Blog weiter? Da ich noch eine ganze Reihe an Ideen und Themen habe, über die ich schon immer mal schreiben wollte, kann ich noch ein Weilchen weiterschreiben. Und danach? Tja da gibt es vielleicht einfach einen neuen Titel…

Eistauchen in Circleville, Twin Quarry

Der Winter in Columbus ist kalt, beste Bedingungen für einen Eistauchgang mit meinem neuen Spielzeug – einer GoPro Actioncam. Der Wettergott meinte es gut mit uns und ließ die Sonne scheinen, allerdings hat er wohl den Schalter für die Heizung nicht gefunden und so trafen wir uns bei wirklich frostigen -15°C am See. Immerhin war es windstill…

Mit dem Trocki geschützt ging es aufs Eis, um das Einstiegsloch auszusägen. Dann kurz aufgerödelt und ab unter das Eis. Die Leine dient zur Sicherung, damit man das Loch auch wiederfindet.

 

So toll die Sonne über dem Eis schien, so schlecht war leider die Sicht unter Wasser. Aber für ein paar nette Spielereien mit den Luftblasen, die unter dem Eis wie Quecksilber aussehen hat es allemal gereicht und mit den Füßen nach oben kopfüber unter dem Eis zu stehen ist immer lustig…

Schaut euch das Video an, wenn ihr wissen wollt, wie es unter Wasser aussah.

British Invasion – Konzert im Park

Am Wochenende waren wir auf dem Abschlußkonzert der diesjährigen Sundays at Scioto Konzertserie mit British Invasion – einer Beatles Revival Band, die nicht nur Beatles spielt. Wir kannten die Band schon vom letzten Jahr aus Downtown, als sie beim Columbus Waterfire gespielt haben.

Wir waren total amerikanisch mit unserem Cooler und Campingstühlen dabei. Ganz unamerikanisch hatten wir in unseren Bechern Weißweinschorle – aber Pssssst, es ist eigentlich kein Alkohol im Park erlaubt… (auch etwas, über das ich mal schreiben will…), aber andere haben hier auch nicht nur Wasser im Glas ;-). Wir hatten auf alle Fälle unseren Spaß und bei der Zugabe „Hey Jude“ haben alle mitgesungen. Früher hätten wir wohl das Feuerzeug herausgeholt, aber diese Zeiten sind irgendwie doch vorbei.