Märzenbecher und Froschpaarung

Die Blüte des Märzenbechers und das schöne Frühlingswetter führte uns in die Nähe von Briel, denn dort sollte man sie noch finden, die selten gewordene Blume. Ein bisschen sieht sie aus wie ein großes Schneeglöckchen hat aber am Rand gelbgrüne Punkte und ist etwas größer. Viele haben wir auf unserer kleinen Wanderung gefunden…

Aber nicht nur die netten kleinen Blümchen waren ein paar Bilder wert. Auch die Frösche und Kröten spürten die Frühlingsgefühle, paarten sich was das Zeug hielt und alle Tümpel waren voller Laich.

Bei so vielen Motiven freute sich auch meine Handykamera und ich bin mal wieder begeistert, was für Bilder man mit etwas Geduld machen kann…

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Schnellzug-Dampflok 01-202 in Ulm

Eine Dampflok hat einfach Flair. Wenn sich dann auch noch ein Exemplar der berühmten Schnellzugbaureihe 01 die Ehre gibt, dann muss man einfach hin. Bei aller Begeisterung für moderne High-Tech – so eine Dampflok hat einfach Leben. Es schnauft, pufft und dampft, es zischt und pfeift und man spürt die Kraft der Maschine – da geht dem Ingenieur doch das Herz auf  😉
Für noch mehr Feeling gibt es am Ende des Berichtes ein Video…

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Längste Hängebrücke der Welt – Highline 179

Wer schon einmal Richtung Fernpass unterwegs war hat sie sicher gesehen. Diese ewig lange, unglaubliche Hängebrücke hoch oben über der Straße kurz hinter Reute. Spontane Reaktion der Kinder als wir das erste Mal daran vorbeigefahren sind: Boah – Cool! Da müssen wir mal hin! Selbst meine etwas Höhenangst geplagte Frau wollte mit… Weiterlesen

Höhlenerkundung „Steinernes Haus“

Auf Abenteuertour im Steinernen Haus...

Die schwäbische Alb ist bekannt für ihre vielen Tropfsteinhöhlen. Einige davon sind zur Schauhöhle ausgebaut und können im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Beim Steinernen Haus ist dies anders. Hier geht man nicht zusammen mit einem Führer in eine elektrisch beleuchtete Höhle. Nein, hier geht man auf eigene Faust, nur mit Taschenlampe bewaffnet, auf Entdeckungstour in die stockfinstere Dunkelheit der Höhle – und ich kann euch sagen, ohne Licht ist es kohlrabenschwarz! Man sieht null Komma nix!

Das steinerne Haus liegt nur ein paar hundert Meter von der Schertelshöhle in Westerheim entfernt. Einfach den Hang hinunter und auf der anderen Seite wieder hoch und schon steht man am Eingangsportal der Höhle, die angeblich auch die Nonnen des ehemaligen Franziskanerklosters in unruhigen Zeiten als Notunterkunft genutzt hatten.

Der Eingangsbereich ist sehr groß und man hat noch viel Licht, doch bald müssen wir unsere Lampen einschalten. Ein kleines Stück weiter erreicht man ein kleines Tor und ein Schild macht einen auf die „Wintersperre“ der Höhle aufmerksam. Ab hier ist es so dunkel, dass man die Hand nicht mehr vor Augen sieht.

Wir krabbeln durch das Tor und das Abenteuer nimmt seinen Lauf. Begleitet uns auf unserer Tour…

Man fühlt sich als kleiner Höhlenforscher und der Besuch hat uns viel Spaß gemacht. Trotzdem ist man wieder froh, wenn man das Licht des Einganges wieder sieht…

Wenn ihr auch Lust bekommen habt, dann nehmt unbedingt eine Ersatztaschenlampe für jeden mit. Wenn das Licht ausgeht, ist es nicht nur dunkel sondern schwarz – aber das hatte ich ja schon erwähnt…

Robin Hood in Altusried

Die Freilichtbühne Altusried ist immer einen Besuch wert. Wir waren dieses Jahr endlich auch wieder einmal dort und haben uns Robin Hood angeschaut. Leider regnete es in Strömen, was zwar den Schauspielern nicht anzumerken war, aber die Bildqualität doch sehr beeinträchtigt hat. (Hier merkt man halt doch den Unterschied zwischen einer richtigen Kamera und einem Handy…)

Die Vorstellung war toll – wie immer – insbesondere die Kampfszenen können sich wirklich sehen lassen. Hier merkt man die Handschrift einer professionellen Kampfchoreografin. Mehr als 500 Personen sind auf der Bühne zu sehen und fast alle sind Laienschauspieler aus Altusried. Wenn man es nicht weiß, man merkt es nicht.

Altusried ist definitiv eine Empfehlung und wer noch nicht da war, sollte das auf jeden Fall nachholen…