Wanderwochenende zur Bad Kissinger Hütte

Ein langes Wochenende ruft nach einem Ausflug. Wir hoffen auf einen goldenen Oktober und gehen mit ein paar Freunden zum Wandern auf die Bad Kissinger Hütte. Am Samstag schlängeln wir uns erst durch eine Kuhherde auf der Straße, parken in Grän und nehmen dann den Aufstieg zur Bad Kissinger Hütte in Angriff. Das Wetter ist toll und wir entscheiden uns für die etwas längere Route.

2016_05_wandern_kissinger_huette_06 Bald sind wir an der Hütte angekommen. Etwas überrascht sind wir allerdings von den Horden an Menschen. Ein Wanderer berichtet, so viele Leute hätte er hier noch nie erlebt…
Egal, wir gönnen uns ein Radler, beziehen unsere Zimmer und nehmen für den Nachmittag den Aufstieg auf den Aggenstein ins Visier. Oben angekommen haben wir einen tollen Blick und genießen einfach den Gipfel. Weiterlesen

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Längste Hängebrücke der Welt – Highline 179

Wer schon einmal Richtung Fernpass unterwegs war hat sie sicher gesehen. Diese ewig lange, unglaubliche Hängebrücke hoch oben über der Straße kurz hinter Reute. Spontane Reaktion der Kinder als wir das erste Mal daran vorbeigefahren sind: Boah – Cool! Da müssen wir mal hin! Selbst meine etwas Höhenangst geplagte Frau wollte mit… Weiterlesen

Dive and Dine in Ingelheim

Dive and Dine in Ingelheim…
Das Wetter war gut, das Essen war lecker und der See trüb – aber mal so richtig trüb!

Trotzdem war es ein netter Abend und wir haben beim Tauchgang sogar einen kleinen Hecht gesehen.

… auch wenn es die, die dabei waren kaum glauben werden. Die Unterwasserszenen sind wirklich von diesem Tauchgang! Ich war selbst überrascht, dass etwas brauchbares dabei rauskam…

And for my US-friends. Please never complain about visibility at Gilboa again 😉

(Tauchen ist in diesem See nur für die Mitglieder des TC Koralle und der DLRG erlaubt)

Höhlenerkundung „Steinernes Haus“

Auf Abenteuertour im Steinernen Haus...

Die schwäbische Alb ist bekannt für ihre vielen Tropfsteinhöhlen. Einige davon sind zur Schauhöhle ausgebaut und können im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Beim Steinernen Haus ist dies anders. Hier geht man nicht zusammen mit einem Führer in eine elektrisch beleuchtete Höhle. Nein, hier geht man auf eigene Faust, nur mit Taschenlampe bewaffnet, auf Entdeckungstour in die stockfinstere Dunkelheit der Höhle – und ich kann euch sagen, ohne Licht ist es kohlrabenschwarz! Man sieht null Komma nix!

Das steinerne Haus liegt nur ein paar hundert Meter von der Schertelshöhle in Westerheim entfernt. Einfach den Hang hinunter und auf der anderen Seite wieder hoch und schon steht man am Eingangsportal der Höhle, die angeblich auch die Nonnen des ehemaligen Franziskanerklosters in unruhigen Zeiten als Notunterkunft genutzt hatten.

Der Eingangsbereich ist sehr groß und man hat noch viel Licht, doch bald müssen wir unsere Lampen einschalten. Ein kleines Stück weiter erreicht man ein kleines Tor und ein Schild macht einen auf die „Wintersperre“ der Höhle aufmerksam. Ab hier ist es so dunkel, dass man die Hand nicht mehr vor Augen sieht.

Wir krabbeln durch das Tor und das Abenteuer nimmt seinen Lauf. Begleitet uns auf unserer Tour…

Man fühlt sich als kleiner Höhlenforscher und der Besuch hat uns viel Spaß gemacht. Trotzdem ist man wieder froh, wenn man das Licht des Einganges wieder sieht…

Wenn ihr auch Lust bekommen habt, dann nehmt unbedingt eine Ersatztaschenlampe für jeden mit. Wenn das Licht ausgeht, ist es nicht nur dunkel sondern schwarz – aber das hatte ich ja schon erwähnt…