Kreditkarten in USA oder die Schwierigkeit eine zu bekommen

Die Kreditkarte ist in den USA kaum mehr wegzudenken. Also will natürlich auch Tommy Expat eine haben. Nach ein paar Monaten mit regelmäßigen Gehaltszahlungen und bewaffnet mit einem Schreiben seiner Firma zum Einkommen geht er auf die Bank und beantragt eine Kreditkarte. Zwei Wochen später erhält er einen Ablehnungsbescheid mit der Begründung, er hätte keine Krediterfahrung – Wie bitte???

Dazu muss man wissen, dass in USA alles über die sogenannte Credit History geht. Diese bestimmt, ob man einen Kredit bekommt und falls ja, wie viel Zinsen man zahlen muss. Gute Credit History = niedrige Zinsen. Bad Credit = hohe Zinsen oder man bekommt gleich gar keinen Kredit.

Tommy Expat hat aber gar keine History, weil er noch nie einen Kredit in USA aufgenommen hat – quasi ein völlig unbeschriebenes Blatt. Das macht ihn in den Augen der Bank nur noch verdächtiger. Ein Mittvierziger ohne Credit History, da muss etwas faul sein!

Wie schafft man es nun, eine Credit History aufzubauen? Nun man nimmt einen Kredit auf, sofern man ihn überhaupt bekommt (zu wahnsinnigen Zinsen, weil man ja eine schlechte Bewertung hat) und zahlt diesen regelmäßig zurück. Tommy Expat bräuchte dafür jemanden, der für ihn bürgt, denn er hat ja gar keine History.

Damit ist Tommy in einer blöden Lage. Sein Einkommen, Kontostand, das regelmäßige Zahlen von Rechnungen, Miete, Strom, Wasser, etc. interessiert niemanden. Es zählt nur, ob er schon einmal einen Kredit hatte und diesen zurückgezahlt hat. Aber Tommy verdient genug, so dass er keinen Kredit braucht, um einen Fernseher oder Kühlschrank zu kaufen. Also kein Kredit = kein Score = keine Kreditkarte. Fraglich ist, ob er überhaupt einen Kredit bekommen würde…

Doch es gibt ein Licht am Ende des Tunnels – eine Kreditkarte speziell für Personen zum Aufbau einer Credit History. Hurra, das ist es. Doch Halt – was steht da im Kleingedruckten… 90$ Jahresgebühr und maximaler Verfügungsrahmen 200$. Das ist wohl ein Scherz, 200$, da kann er ja noch nicht einmal im Supermarkt einkaufen. Na, das ist wohl nix für Tommy 😦

Glücklicherweise gibt es noch die sogenannte Debit-Card. Die ist vergleichbar mit unserer EC-Karte, der Betrag wird sofort vom Konto abgebucht und in den meisten Fällen akzeptieren Läden diese genau wie eine Kreditkarte – Da hat unser Tommy noch einmal Glück gehabt.

Bezahlen mit Scheck – oder in Amerika ist eben doch alles anders…

Mal ehrlich, wann habt ihr in Deutschland euren letzten Scheck ausgestellt? Ihr wisst, diese grünlich blauen Euroschecks im Scheckheft… Lang, lang ist’s her, oder? Hier in Amerika ist das Bezahlen mit Schecks an der Tagesordnung, sogar im Supermarkt. Immer wenn man in Deutschland per (online)-Überweisung bezahlen würde, stellt man in Amerika einen Scheck aus. Diesen schickt man dann mit der normalen Post an den Empfänger – High-Tech pur!

Ich will aber nicht verheimlichen, dass man manchmal Rechnungen auch online bezahlen kann. In diesem Fall trägt man Betrag, Empfänger, etc. in ein online-Formular der Bank ein und schwupp, schon druckt diese einen Scheck in meinem Auftrag und schickt ihn per Post an den Empfänger – Technik, die begeistert 😉

Das Ganze ist der Angst der Amerikaner vor „identity theft“, also Identitätsdiebstahl geschuldet. Ein nicht zu unterschätzendes Problem, bei dem sich ein Fremder der Identität eines gut angesehen Bürgers bemächtigt. Dies führt dazu, dass es ungefähr einem Mordversuch gleichkommt einen Amerikaner nach seiner Bankverbindung zu fragen. Aber ohne Kontonummer, keine Überweisung ⇒ also Scheck…

Wir haben inzwischen hunderte Schecks ausgestellt und uns bei der letzten Nachbestellung eines der Customizing Pakete gegönnt. Jetzt haben wir für ein paar Dollar extra, Schecks mit unserem Namen, einem Smiley und verschiedenen Hintergrundbildern. Das Customizing ist für die Amerikaner sehr wichtig, kann man sich dadurch doch von der Masse abheben. Je toller, desto teurer, z.B. Lederetui statt Pappschachtel und man kann sogar eigene Bilder auf die Schecks drucken lassen.

So long und viel Spass beim Bezahlen eurer Rechnungen…

Junior Ranger – das ideale Kinderprogramm

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Die Kinder leisten den Junior Ranger Schwur

In meinen Reiseberichten schreibe ich immer wieder, dass unsere Kinder einen Junior Ranger gemacht haben, aber was ist das eigentlich? Meiner Meinung nach die beste Motivation, um Kinder für Natur, Denkmäler, und Museen in USA zu begeistern! Das Junior Ranger Programm gibt es in Nationalparks, National Monuments, National Historic Sites, eigentlich an fast allen Orten die National im Namen haben. Zum Abschluss leisten die Kinder vor einem echten Park Ranger den Junior Ranger Schwur und erhalten zur Belohnung das Junior Ranger Abzeichen, manchmal auch einen Aufnäher oder eine Anstecknadel – und das Beste daran, es ist alles gratis! Das ist mal eine wirklich gute Verwendung von Steuergeldern.

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National Park Passport, Junior Ranger Abzeichen, Anstecknadel, Aufnäher und Klebebildbogen

Der beste Start in jedem Park – nicht nur für den Junior Ranger –  ist das Visitor Center. Dort fragt man nach dem Junior Ranger Heft mit den Aufgaben (auf englisch Booklet). Viele Visitor Center sind toll gemachte interaktive Ausstellungen, in denen man allein schon 1 – 2 Stunden verbringen kann. Durch das Junior Ranger Programm lernt man viel und die Aktivitäten variieren je nach Park und Alter der Kinder. Wir Eltern sind auch immer mit von der Partie, denn die Programme sind super und auch für uns interessant. Sind die Aufgaben im Heft gelöst, geht es zurück zu einem Ranger, der die Ergebnisse überprüft. Dann leisten die Kinder ihren Schwur, erhalten eine Urkunde und ihr Abzeichen.

Doch das ist nicht das einzige Zugpferd, um Kinder in die Parks zu bekommen. Es gibt noch sogenannte Cancellation Stations und zwar überall dort, wo es ein Visitor Center gibt. Dort kann man seinen Passport wie einen Reisepass mit Name und Datum des Parks stempeln. Den Passport gibt es für ca. $10 in jedem Visitor Center oder online zu kaufen.

2014_Junior_Ranger_10Doch was wäre die Welt ohne Smartphone Apps? Kaum mehr vorstellbar und so gibt es natürlich auch die kostenlose Passport App für Apple und Android, um ja keinen Nationalpark zu verpassen. Diese zeigt komfortabel die nächstgelegenen Parks inkl. Öffnungszeiten etc. Man kann auch seine Besuche in die App eintragen, so dass man immer Bescheid weiß, wie viele man schon besichtigt hat. Wir haben aktuell schon fast 70 Parks geschafft…

2014_Junior_Ranger_08Weil das Programm auch bei Erwachsenen so gut ankommt, gibt es inzwischen sogar ein paar wenige Parks, die einen Senior Ranger für Erwachsene anbieten 🙂

Weitere Informationen gibt es beim National Park Service oder natürlich auch bei uns…

USA und Alkohol – trinken nur für 21 and over

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Selbst nach 2 Jahren verblüffen mich manche Regelungen immer noch. So auch wieder vor kurzem im Bundesstaat Massachusetts. Dies, und mein Vorsatz wieder mehr über das Leben in USA zu berichten, gab mir endlich den notwendigen Kick für diesen schon lange in meinem Kopf herumschwirrenden Artikel.

Was war passiert? Meine Frau wollte in Massachusetts Wein einkaufen, doch es war erst 11:30 und so erfuhr sie, dass dort Alkohol erst ab 12:00 Uhr verkauft werden darf. It is a state law, you know… Nein, natürlich wusste sie das nicht. Es macht ja auch voll Sinn, Alkohol erst ab 12:00 Uhr zu verkaufen *augenroll*.

Insgesamt darf man in USA Alkohol erst ab 21 Jahren kaufen und trinken. Logisch! Alkohol trinken ist ja auch viel gefährlicher als Autofahren, das man schon mit 16 Jahren darf oder eine Schusswaffe kaufen, was bereits mit 18 Jahren erlaubt ist. Auch zur Armee darf man schon bevor man Alkohol trinken darf. Das sind übrigens Regeln, die selbst viele Amerikaner nicht verstehen. Andererseits sind 74% gegen eine Reduzierung des drinking age auf 18 Jahre.

Im Walmart...

Im Walmart…

Geht man also Alkohol einkaufen, muss man eigentlich fast immer seinen Ausweis (ID) zeigen. In USA ist das der Führerschein. In Ohio übrigens ganz einfach gestaltet, ist man über 21, erhält man einen Führerschein im Querformat, ist man jünger im Hochformat. Damit muss der Verkäufer noch nicht mal Kopfrechnen… Selbst in einem Restaurant kann es einem passieren, dass man mit seinen beiden Kindern am Tisch sitzt, ein Bier bestellt und die Bedienung fragt nach der ID… Egal wie schlecht man im Schätzen des Alters ist, weder ich noch meine Frau gehen als unter 21 durch! Aber hier schlägt eine andere ebenso übertriebene amerikanische Gepflogenheit durch – bloß niemanden diskriminieren. Das führt dann zu We ID everybody. Ein wenig lustig ist es allerdings schon, wenn der ca. 70-jährige Opa am Nebentisch nachweisen muss, dass er schon über 21 ist… Walmart macht hier eine Ausnahme, hier muss man seinen Ausweis nur zeigen, wenn man unter 40 ist… Ich frage mich, was das ändert…

Hat man also im Supermarkt seine ID gezeigt und alles ist OK, heißt das noch lange nicht, dass man sein Bier auch gleich bekommt – Nein, nein, wenn nämlich die Kassiererin unter 21 ist, muss erst jemand über 21 kommen, der Wein oder Bier scannen und verpacken darf. Personen unter 21 dürfen offensichtlich die Flasche Alkohol noch nicht einmal berühren. Vermutlich ist Alkohol in USA selbst in Glasflaschen ansteckend…. Ich warte auf den Tag, an dem wir verhaftet werden, weil unsere Kinder eine Weinflasche im Einkaufswagen berührt haben 😉

Tja und natürlich gilt auch hier keine Regel ohne Ausnahme. Normalerweise muss nur der Käufer seinen Ausweis zeigen, das gilt aber nicht für Alaska. Denn dort müssen alle den Käufer begleitenden Personen ihren Ausweis zeigen, sobald etwas gekauft wird. Dies hat meiner Frau einen kleinen extra Spaziergang zum Auto beschert, denn sie hatte ihren Ausweis nicht dabei.

Abgesehen von Dry States, in denen es Alkohol nur im Liquor Store gibt, gibt es auch „normale“ oder eben nicht Dry States. In diesen Staaten gibt es Alkohol bis zu einer bestimmten Grenze im Supermarkt. Wer nun denkt diese Grenze ist von Bundesstaat zu Bundesstaat gleich liegt natürlich wieder falsch. In Ohio liegt die Grenze bei 21% es gibt also Bier, Wein und Likör, quasi paradiesische Zustände. Für Schnaps, Whiskey etc. muss man in den Liquor Store gehen. In Oklahoma jedoch liegt die Grenze bei 3,2% und man findet dort nur speziell gebrautes Bier mit genau 3,2% Alkohol. Im Liquor Store darf dort Bier mit mehr als 3,5% nur ungekühlt verkauft werden. Besonders gut gefällt mir eine Regelung aus Indiana, dort darf Alkohol an Wahltagen erst nach Schließung der Wahllokale verkauft werden.

Aber es gibt noch weit mehr Regeln (z.B. hier), von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich und manchmal sogar innerhalb eines Staates… In Alaska mussten wir feststellen, dass es dort neben Dry Counties auch Dry Cities gibt, also Städte in denen es Alkohol nur in Liquor Stores gibt. Außerhalb der Stadt kann man den Alkohol dann wieder im Supermarkt kaufen. Als ob das jemanden vom Trinken abhalten würde…

Achja, das Bild oben ist ein Wristband, das kommt bei den wenigen Festivals zum Einsatz bei denen Bier ausgeschenkt wird. Nach einer Kontrolle des Ausweises erhält man dieses Band und kann dann tatsächlich richtiges echtes Bier kaufen und im Freien trinken. Aber bitte immer nur 2 auf einmal (kaufen, nicht trinken). Wenn man also eine Runde für die Freunde schmeißt muss man ein paar Mal laufen, aber das geht 😉 – man kann nämlich zwei mal zwei Bier kaufen, aber keine vier auf einmal…

Ach – ich könnte noch viel mehr Anekdoten zum Thema schreiben…, z.B. dass unser Praktikant aus Deutschland keinen Alkohol kaufen konnte, weil sein Ausweis 10 Jahre gültig ist und das der Verkäuferin komisch vorkam…

Schreibt doch was ihr erlebt habt – ich freue mich auf Kommentare.

Prost!

Global Entry – einfach genial!

GlobalEntry

Keine Warteschlange mehr bei der Immigration – jetzt auch für mich

Global Entry Kiosks

Global Entry Kiosks

Seit kurzem bin ich für Global Entry freigeschaltet, das ist das Beste, was einem für die Einreise in die USA passieren kann. Man steht nicht mehr mit allen anderen 2 Stunden in der Schlange sondern geht einfach schnell an einen Automaten, scannt seinen Reisepass, beantwortet ein paar Fragen auf dem Touchscreen und schon kann man passieren. Das Ganze dauert keine 2 Minuten…

Doch wie kommt man dazu, insbesondere als Deutscher ohne Greencard? Der Weg dahin ist leider nicht ganz einfach, doch schon nach der ersten Einreise, wenn man an der ganzen Schlange genüsslich vorbeigeht, hat sich der Aufwand gelohnt. Schon allein der Coolnessfaktor ist es wert 😉

Doch nun der Reihe nach. Im Wesentlichen sind es 4 Schritte, die einen in den Genuß von Global Entry bringen:

  1. Anmelden bei der deutschen Bundespolizei für das Programm „Automatisierte biometriegestützte Grenzkontrolle“ (ABG)
  2. Anmelden bei Global Entry und 100 US$ zahlen
  3. Interview zu Global Entry
  4. Die nächste Einreise genießen

Anmeldung für ABG

Ist man viel unterwegs, geht das sehr einfach, z.B. am Frankfurter Flughafen im Bundesgrenzschutzbüro gegenüber des Lufthansa First Class Check In. Der freundliche Polizist gibt einem einen kleinen Fragebogen, checkt die Papiere und nimmt einen Irisscan vor. Nach rund 20 Minuten ist alles erledigt und man ist sofort für ABG freigeschaltet. Das heißt man kann ab sofort die Einreise nach Deutschland am Automaten vornehmen. Viel wichtiger ist aber die ABG Zulassungsnummer. Diese braucht man nämlich für den Antrag auf Global Entry.

Antrag zu Global Entry

Hat man also seine ABG Nummer kann man sich an den Antrag für Global Entry machen. Lasst Euch nicht davon abschrecken, dass Deutschland aktuell nicht bei den zugelassenen Ländern steht. Mit der ABG Nummer geht es. Angeblich soll Ende 2013 entschieden werden, ob Deutsche nach Beendigung des Pilotversuches grundsätzlich zu Global Entry zugelassen werden. Aber auch in diesem Fall ist die ABG Nummer Voraussetzung.

Zuerst muss man sich auf der Seite von Global Entry registrieren, d.h. einen Account einrichten und dann dort einen Fragebogen ausfüllen. Dafür sollte man sich schon ein bisschen Zeit nehmen. Es wird zum Beispiel nach allen Reisen der letzten 5 Jahre gefragt. Eine Konsultation des Reisepasses mit allen Stempeln und Visa hilft… Am Ende wird höflich nach der Kreditkarte für die Gebühr (US$ 100) gefragt. Leider ist die Gebühr auf alle Fälle fällig, egal ob man zugelassen oder abgelehnt wird.

Der Antrag wird dann geprüft. Im Klartext bedeutet das, dass ein ausführlicher Background-Check durchgeführt wird. Hat man in der Vergangenheit etwas angestellt, kommt das hier nun raus… Ein paar Tage später erhält man dann eine Nachricht, ob man zum nächsten Schritt – dem Interview – zugelassen ist. Das Interview muss innerhalb von 90 Tagen nach vorläufiger Zulassung erfolgen und kann in einem Enrollment Center an allen größeren Flughäfen und in ein paar speziellen Büros des CBP (US Customs and Border Protection) erfolgen. Wichtig ist, dass man für das Interview einen Termin braucht, den man per Internet reserviert. Ein bisschen Planung für die Reise und das Interview ist also nötig. Das Interview kann natürlich mit einer Einreise verbunden werden. Allerdings ist das Interview nach der Immigration, also noch ein letztes Mal mal anstellen und warten…

Global Entry Interview

Das Interview ging bei mir ganz schnell. Ein paar Fragen zu den Angaben im Antrag, natürlich die Fingerabdrücke, ein paar allgemeine Fragen, ein paar der Länder die ich besucht habe, warum ich Global Entry will/brauche und ob ich mir vorstellen kann dauerhaft in USA zu wohnen. Bei der letzten Frage habe ich einfach wahrheitsgemäß geantwortet:“ There is no place like home, so no I cannot imagine to live in US forever.“ Ob trotzdem oder deswegen, ich habe Global Entry bekommen 🙂

Die Nutzung

ReceiptDie Einreise wird zur Minutensache. Man geht lächelnd an den Schlangen vorbei zum Kiosk, scannt seinen Pass, beantwortet die Fragen und erhält – wenn man alles richtig gemacht hat – eine Quittung, die man dem Zollbeamten gibt (siehe rechts – ist nicht meine Quittung…).

Das zweitbeste an Global Entry ist, dass man damit auch automatisch TSA pre checked ist. Das bedeutet, dass man in USA beim Security Check eine reduzierte Prüfung hat. Man muss weder den Laptop aus der Tasche nehmen, noch Gürtel, Schuhe oder Jacke ausziehen, auch die Flüssigkeiten können im Trolley bleiben. Ach ja, man muss auch keine Formulare mehr in Flieger ausfüllen, kein I-94, keine Zollerklärung, nichts 🙂